Pilot

Aktion Kornblume

von Dietmar Oswald
Autor Dietmar Ostwald, selbst Flüchtling aus der ehemaligen DDR, erzählt in Aktion Kornblume die wahre Geschichte einer menschenverachtenden Staatsmaschinerie. Angereichert mit eigenen Erinnerungen und persönlichen Erfahrungen entfaltet er das authentische Porträt einer dunklen Zeit aus der jüngeren deutschen Geschichte. Die Inszenierung wird am Ende nicht nur ein spannender Theaterabend, sondern auch das erste Experiment für eine neue Form des Theaters ohne Mittel.
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Verschiedenes

Verschiedenes

von und mit dem ToM-Cast
ToM - das Theater ohne Mittel - können Besucher nicht nur bei den abendfüllenden Theaterstücken erleben. Regelmäßig ist ToM auch bei anderen, einmaligen Veranstaltungen zu Gast, seien es Festivals oder Vorträge im Aus- und Inland. Mal veranstaltet das Projekt nur ein kleines Happening am Rande, mal gibt die Gruppe einen Ausblick auf das nächste Stück in Form eines Live-Trailers oder ist gar für eine ganze Abendveranstaltung verantwortlich. Kurz: ToM ist so vielseitig wie seine Mitglieder. Einen Einblick, was ToM außerhalb des festen Programms veranstaltet, gibt es hier.
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Cocktail

Vorerst abgespielt:
Cocktail für eine Leiche

frei nach Arthur Laurents, Hume Cronyn und Ben Hecht

übersetzt von Alexandra Aubry

bearbeitet von Lara Böckmann und Nathanael Ullmann

Für ihr letztes Projekt in alter Konstellation haben sich die ToM Originals einen echten Klassiker ausgesucht: Cocktail für eine Leiche hat vor allem dank der Verfilmung von Alfred Hitchcock bleibende Berühmtheit erlangt. Die studentische Theatergruppe hat den Krimi der anderen Art nun erneut für die Bühne bearbeitet. Inszenatorisch wird es dabei besonders minimalistisch: Ein Flügel ist das einzige Bühnenelement.
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Schnabeltier

Vorerst abgespielt:
Schnabeltier und Schicksalsprinz

von Rico Großer
„Schnabeltier und Schicksalsprinz", so der Titel des aktuellen Projekts der Theatergruppe „Eben-BildNer“, ist ein Stück über Macht, Herrschaft und dessen Missbrauch. Zehn Figuren in zwei zunächst scheinbar unabhängigen Spielwelten extrapolieren jene Themen zum einen in einer postapokalyptischen, faschistoiden Endzeitwelt, zum anderen in einer absurd-komischen, fabelhaften Märchenwelt.
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