Dokumentation

Film-Dokumentation:
Vom Blatt auf die Bühne

Von Bruno M. Kelzenberg und Nathanael Ullmann
Ein halbes Jahr lang hat der Kameramann Bruno M. Kelzenberg das Theater ohne Mittel filmisch begleitet. Vom ersten Kennenlerntreffen bis zur Aufführung war er bei Aktion Kornblume im Bochumer Thealozzi mit dabei. Aus dem daraus entstandenen Material hat Nathanael Ullmann eine 47-minütige Dokumentation geschnitten. Einfühlsam beschreibt sie die Höhen und Tiefen einer Theaterproduktion.
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Cocktail

Vorerst abgespielt:
Cocktail für eine Leiche

frei nach Arthur Laurents, Hume Cronyn und Ben Hecht
übersetzt von Alexandra Aubry
übearbeitet von Lara Böckmann und Nathanael Ullmann

Für ihr letztes Projekt in alter Konstellation haben sich die ToM Originals einen echten Klassiker ausgesucht: Cocktail für eine Leiche hat vor allem dank der Verfilmung von Alfred Hitchcock bleibende Berühmtheit erlangt. Die studentische Theatergruppe hat den Krimi der anderen Art nun erneut für die Bühne bearbeitet. Inszenatorisch wird es dabei besonders minimalistisch: Ein Flügel ist das einzige Bühnenelement.
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Schnabeltier

Vorerst abgespielt:
Schnabeltier und Schicksalsprinz

von Rico Großer
Ein Stück über Macht, Herrschaft und dessen Missbrauch. Zehn Figuren, zwei Spielebenen: ein faschistoider Staat und eine fabelhafte Märchenwelt. Die jeweiligen Hauptfiguren sind durch eine kosmische Verbindung miteinander verknüpft. Sie sind zwei Teile einer Person. Ein von der Gesellschaft Ausgestoßener, der seinem Peiniger, einem brutalen Schlächter, hilflos ausgeliefert ist – ein Prinz der Rache an seinem Vater üben will, da dieser ihn verbannte um herrschen zu können. Zwei unterschiedliche Emanationen ein und derselben Figur. Ihre Schicksale beeinflussen die Welt des jeweils anderen und bestimmen so über dessen Schicksal.
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Pilot

Vorerst abgespielt:
Aktion Kornblume

von Dietmar Oswald
Autor Dietmar Ostwald, selbst Flüchtling aus der ehemaligen DDR, erzählt in Aktion Kornblume die wahre Geschichte einer menschenverachtenden Staatsmaschinerie. Angereichert mit eigenen Erinnerungen und persönlichen Erfahrungen entfaltet er das authentische Porträt einer dunklen Zeit aus der jüngeren deutschen Geschichte. Die Inszenierung wird am Ende nicht nur ein spannender Theaterabend, sondern auch das erste Experiment für eine neue Form des Theaters ohne Mittel.
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